Hotchpotch

1. Advent – Blogmas #1

Es schneit, endlich. Nach dem alle in meinem Umkreis schon den ersten Schnee hatten, saß ich auf heißen Kohlen und habe ihn schon sehnlichst erwartet. Weihnachten beginnt für mich erst mit Schnee und dem heutigen Tag – dem ersten Advent. Klischeehaft muss ich sagen, dass dieses Jahr viel zu schnell verging und ich dieses Jahr von meiner sonst zu mehr als hundertprozentigen Weihnachtsstimmung einbüßen musste.

Dieses Jahr ist anders… In meiner Wohnung gibt es außer den Lichterketten, dem Adventskranz und meiner üblichen Kerzen nichts was in irgendeiner Weise an Weihnachten erinnert, wenn ich zu meinen Eltern fahre merke ich, dass die Stimmung leicht bedrückt ist und mindestens einer nicht an das frohe Fest voller Liebe denken will. Dieses Jahr war traurig und wir mussten Abschied einer unserer Liebsten nehmen, was wir wohl alle noch nicht ganz überwunden haben. Gut, ich möchte den ersten Advent nicht sentimental und traurig verbringen, aber leider ist es so und die Gedanken verschwinden nicht einfach. Also sitze ich hier noch vor meinem Laptop, trinke Kakao, während die erste Kerze brennt und überlege wie ich den Tag verbringe. Wahrscheinlich einen kleinen Weihnachtsmarkt besuchen und danach nicht mehr aus der Küche herauszubekommen sein werde,

In der Weihnachtsbäckerei…

Ich eröffne heute meine Weihnachtsbäckerei mit einer lauten Mariah Carry die „All I want for Christmas“ singt und meinem Weihnachtsshirt, dass das ganze Jahr auf seinen Einsatz gewartet hat.

Denn im Endeffekt sind es die kleinen Dinge die die Weihnachtszeit zu einer besonderen machen. Der erste Schnee, Plätzchen backen, Weihnachtsmärkte besuchen, Geschenke basteln, kaufen und verpacken, den Baum bei meinen Eltern mit meiner Mama und Schwester schmücken und mit meinem Papa die Grippe aufbauen (bzw. ihn machen lassen und zuschauen, denn das ist die aller wichtigste Aufgabe für ihn. Funfact: In Italien spielt der Weihnachtsbaum kaum eine Rolle, denn die Grippe ist viel bedeutungsvoller mit jeder kleinen Einzelheit). Und darauf freue ich mich dann doch. Ich verbringe generell viel Zeit mit meiner Familie, aber ich weiß dieses Jahr wird es nochmal besonders sein.

Ich hoffe Ihr habt eine tolle Weihnachts- und Adventszeit, mit Schnee, Keksen und Liebe. Genießt es und lasst Euch nicht stressen und genießt besonders jede Minute mit Eurer Familie.

 

Lara

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4 Comments

  • Reply
    Sarah
    4. Dezember 2017 at 0:19

    Liebe Lara,
    ich liebe Weihnachten – die absolut schönste Zeit im Jahr. Ich freue mich aufs backen, auf die Zeit zusammen mit der Familie, Spaziergänge im Schnee und besonders auf das Schenken <3

    Liebste Grüße,
    Sarah

    http://www.vintage-diary.com

  • Reply
    Christin Sophie
    4. Dezember 2017 at 17:24

    Ich wünsche dir eine wundervolle Weihnachtszeit. Manchmal reicht es schon nur bei seinen Eltern zu sein und die Zeit zu genießen. 🙂 Hab einen schönen Start in die Woche.
    Liebe Grüße
    Christin Sophie

  • Reply
    Tina
    6. Dezember 2017 at 14:50

    Ohyes das klingt nach einem gelungenen 1. Advent 🙂
    Am kommenden Wochenende wollen wir auch PLätzhchen backen und ich hab schon mal Michael Bublé auf Spotify heruntergeladen 😉 hehe ich bin also vobrereitet ♥

    xxx
    Tina
    https://styleappetite.com

  • Reply
    Swetlana
    14. Dezember 2017 at 9:59

    Weihnachten ist für mich ab ersten Dezember stressig, weil ich schon ab diesem Tag anfange Geschenke zu kaufen/basteln und kleine Wünsche meiner Familie zu erfüllen. Aber was den Schnee angeht, I feel you, überall ist so viel Schnee, zumindest laut der Instastories und bei uns in Potsdam hat es kurz geschneit und jetzt ist alles wieder weg und Regen ist angesagt. Mit ein paar Weihnachtsklassikern, habe ich aber meine Weihnachtsstimmung gehoben und freue mich schon auf die Tage.

    Liebe Grüße

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